Look at me
dekonstruiert Hochglanzporträts, die sich von ihrer Geschichte lösen und neue Perspektiven auf Schönheit, Zeit und Identität eröffnen. Faltige Portraits nutzen den Raum zwischen Realität und Fiktion. Textfragmente sind letzte Zeugen von bedeutungslosen Schlagzeilen. Namen treten auf wie Zitate aus Kunst, Musik, Literatur und Film. Sie verweisen auf Mythen und ihre Wirkung und werden zugleich zum spielerischen Fake. Was bleibt, ist ein Kunstwerk.












